Schon als Kind nahm sie, als geborene Quellerin, am Mutter-Kind-Turnen und später am Kinderturnen des TUS-Quelle teil.
Dann entdeckte sie als Jugendliche den Judo-Sport für sich, und kehrte dem Verein deshalb zeitweilig den Rücken zu. Aufgrund von Wirbelsäulenproblemen musste Stefanie jedoch leider den Judo-Anzug an den "Nagel" hängen.
Mehrere Jahre wurden dann eher "unsportlichen" Hobbys gewidmet.
Rücken,-und Nackenprobleme nahmen durch ihre Arbeit als Reiseverkehrskauffrau, wie bei vielen anderen Menschen mit Bürojobs zu, und so entschloss sie sich wieder sportlich aktiv zu werden.
Da nicht mehr ortsansässig, fiel die Wahl zunächst auf verschiedene Fitness-Studios, in denen sie die Grundlagen des Aerobic erlernte und feststellte, dass sie sehr viel Spaß an der rythmischen Bewegung zu aktueller Musik empfand.
Als Stefanie dann vor drei Jahren, zusammen mit ihrem Mann, nach Quelle zurückzog, führte einer der ersten Wege zum TUS-Quelle, und sie stellte mit Begeisterung fest, wie viele Fitness-Gruppen auf einmal genutzt werden konnten. Der Wechsel zum TUS im Sinne von "Back to the roots" war somit schnell beschlossene Sache.
Als Übungsleiterin Sylke Fischer sie dann nach kurzer Zeit in der Fitnessgruppe am Dienstag ansprach, ob sie sich vorstellen könnte ihre Vertretung zu übernehmen, sagte sie gerne zu.
Und so versucht sie an den wenigen Terminen im Jahr, an denen Sylke verhindert ist, ein abwechslungsreiches Programm, in der von ihr gewohnten Qualität, abzuliefern.
Dabei benutzt sie zur Unterstützung am liebsten Kleingeräte, wie Minihanteln oder Therabänder.
Die Fitnessgruppe ist für Stefanie der optimale Ausgleich zur Arbeit, da sie dort aufgrund der mitreißenden Musik den Kopf frei bekommt, Nacken und Rücken lockert und "nebenbei" auch noch Ausdauer und Kraft trainieren kann.